Im Camp werden die Lernrückstände der Schülerinnen und Schüler in den Kernfächern als Anlass genutzt, individuelle Lernmethoden und Lerntechniken auszuprobieren und zu festigen, die in den schulischen Alltag übertragbar sind. Durch die Methodik des „Lernen lernens“ bekommen die Jugendlichen Herangehensweisen an die Hand, die es ihnen ermöglichen, sich (neue) Lerninhalte nachhaltig zu erschließen. 76,39 % der Schüler und Schülerinnen gaben nach dem Camp an, jetzt besser zu wissen, wie man richtig lernt. 71,43 % fühlten sich sicherer im selbständigen Arbeiten. Über einen Zugewinn an Selbstvertrauen freuten sich 75% der befragten Schüler und Schülerinnen und 83 % waren der Meinung, dass sich nach der Teilnahme am Camp ihre Chancen auf Versetzung verbessert haben. Im Hinblick auf den Zuwachs sozialer Kompetenzen lässt sich zusammenfassen, dass es den Teilnehmenden nun leichter fällt Konflikte miteinander zu lösen und konstruktiv mit Kritik umzugehen. Die im Camp durchgeführten Übungen zu Konfliktbewältigung und Aggressionsabbau haben wesentlich dazu beigetragen. 82% der Jugendlichen gaben an, dass sie mehr Erfolge erzielten, weil sie mit anderen zusammen arbeiteten. Als eine wichtige Erfahrung für die soziale Entwicklung empfanden viele das sich gegenseitig Helfen, sich Zuhören, einander Vertrauen und ein respektvoller Umgang miteinander.



Der Erfahrungsbericht 2011
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Der Flyer
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Die Camps 2011 wurden erfolgreich durchgeführt!
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