In einem "urischen" Tal des Erzgebirges befindet sich die moderne Jugendherberge Sayda. Hier konnte z.B. neben der Kegelbahn und einer Sauna auch der hauseigene Rodelhang zum Skifahren und Snowboarden genutzt werden.
Im Camp Sayda gab es folgende Projektgruppen:
Wir waren das Team, das die Zeit des Camps dazu nutzte ein Brettspiel
zu entwickeln und umzusetzen. Wir haben angefangen, weitergemacht und
zu Ende gebracht. Und wir haben gelernt! Nicht unbedingt auf die
übliche Weise, aber mit einer Menge Spaß, Praxis und Lautstärke. Jetzt
geht es weiter mit dem Alltag ...
Wir haben geschnitzt, gebaut, gehämmert, geklebt, geschrieben, gelernt, gemalt, gefeilt, gesägt, gelacht, gearbeitet...
Unsere Männer haben sich lieber nach draußen verzogen und das Baumhaus gebaut, während die Damen der Runde geschnitzt haben.
Und das kam dabei raus: ein Herz, ein Boot, ein Baumhaus, verletzte Finger, Schmuck, eine Katze, A Climbing Area, rauchende und kluge Köpfe, stolze Künstler, Lernplakate und Lernkarteien, volle Hefter und Wände und viel Spaß!
Unsere Projektgruppe beschäftigte sich intensiv mit dem Schießen und Bearbeiten von Bildern.Es gab verschiedene Gruppen zum Beispiel: Portrait, Dia-Show und Hausfotograf.
Durch die verschiedenen Gruppen entstanden natürlich auch verschiedene Fotos, zum Beispiel: Farbbilder, Skibilder, Portraitbilder, Landschaftsbilder, Jugendherbergsbilder und Bilder von Schülern und Teamern.
Die besten Fotos haben wir im Bildbearbeitungssystem am PC bearbeitet, zugeschnitten, Kontraste verändert und teilweise in Schwarz-Weiß umgewandelt.
Kicks und Tricks, Hallenaction und Abenteuer, drinnen und draußen, Einzelkür oder Gruppenmatch. Wir haben gemeinsam Hürden überwunden und Steine aus dem Weg geräumt. Ein Iglu wurde errichtet, eine Gruppenspielesammlung erstellt und ausprobiert, ein Nachtrodeln veranstaltet und auch sonst kaum mit Energie gespart. Wissenslücken wurden geschlossen, Lernstrategien entwickelt und wer mochte, konnte sich als Experte eines Fachgebietes ausbilden lassen. Wer hier keinen Spaß hatte, hat ihn wohl nimmermehr.
Auf der Bühne stehen, sich und ein Projekt vor vielen anderen präsentieren – das ist nicht einfach und manch eine(r) hätte sich lieber gedrückt. „Betty und die Drogen“ hieß das Stück, das in den zwei Wochen in Sayda gemeinsam auf die Beine gestellt wurde. Keine leichte Aufgabe, denn begonnen wurde bei Null. Zuerst musste also ein Thema gefunden und zu diesem Szenen improvisiert und entwickelt werden. Dann hieß es Text lernen und proben, Kostüme zusammensuchen und Hintergrund malen – das ging fast bis zur letzten Minute. Am Ende hat es dann doch noch alle auf die Bühne gezogen. Und zum Schluss - der Auftritt! Applaus und Erleichterung, stolze Gesichter: Geschafft!



Der Erfahrungsbericht 2011
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Der Flyer
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Die Camps 2011 wurden erfolgreich durchgeführt!
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